Lavazza Kaffeebohnen

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Die Geschichte von Lavazza

Lavazza ist einen italienischen Kaffeeproduzenten, der im Jahr 1895 gegründet wurde. Lavazza begann als ein kleines Geschäft in Turin und ist immer noch im Familienbesitz. Heute wird das Unternehmen von der 4. Generation geleitet.

Lavazza wurde von Luigi Lavazza gegründet, der mit seiner innovativen Denkweise den Kaffee revolutionierte. Luigi hat viele Jahren gebraucht, die Kaffeepflanze naher zu studieren, über die Herkunftsländer mehr Wissen zu bekommen und auch über die Umwelt und deren Einfluss auf den Kaffee mehr Information zu bekommen. Luigis große Leidenschaft für Geschmack und Aroma führte dazu, dass er zum ersten Mal einen Kaffeeblend herstellte. Ein Kaffeeblend bzw. Kaffeemischung ist eine Zusammensetzung verschiedener Kaffeebohnen, die je nach Umgebung und Veredelung unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

Die Erfindung von Luigi Lavazza hat einen direkten Einfluss darauf, wie die meisten Kaffeetrinker Kaffee heute kennen. Die meisten Kaffeesorten, die Sie im Supermarkt finden, sind Kaffeemischungen. Lavazza-Kaffeebohnen gelten traditionell immer noch als Kaffeemischungen.

Die Leidenschaft für Kaffee

Für Lavazza steht die Menschen immer im Mittelpunkt – von den Bauern bis zu den Gebrauchern. Die Geschichte von Lavazza bietet über 120 Jahre Entwicklung und Innovation. Etwas, das ohne die vielen guten Leute, die zum Aufbau des Unternehmens beigetragen haben, nicht möglich gewesen wäre. Genau aus diesem Grund engagiert Lavazza sich in lokalen Investitionen in den Ländern, wo der Kaffee hergestellt wird. Lavazza glaubt daran, dass der Qualität von Unten kommt – und durch Investitionen in die kleinen Gemeinden, kann die Entwicklung sozialer Bedingungen, wie Schule und Arbeitsbedingungen, vorangetrieben werden, und letztendlich auch einen guten Einfluss auf den Kaffee haben, den Sie letztendlich als Verbraucher trinken. Auf diese Weise ermöglicht Lavazza, dass Sie billige Kaffeebohnen von hoher Qualität zu einem guten Preis erhalten können.

Die Heimat des modernen Kaffees

Lavazza ist Teil der stolzen Kaffeetradition Italiens, die seit Jahrhunderten leben. Venedig war einer der ersten Einkaufsstädte Europas, die Kaffeebohnen importiert haben, und der Kaffee wurde schnell zum Teil der berühmten italienischen Salonkultur, die Adlige, Geschäftsleute und die Kulturelle Elite anzog. In diesen Salons trafen sich die Staatsoberhäupter der verschiedenen Stadtstaaten mit Künstlern, die ihnen Essen und Unterkunft anboten. Auf diese Weise entstand einen Großteil der Kunst, die heutzutage in Florenz zu sehen ist. Mit dem Einzug der Espressomaschine in das frühe 19. Jahrhundert, zur gleichen Zeit wie die industrielle Revolution, änderten sich die Kaffeegewohnheiten und der gewöhnliche Italiener ging nun auch in die Cafés. Inspiriert von der amerikanischen Barkultur wurde der Kaffee an der Bartheke getrunken - was es einfacher machte, an jeder Ecke ein Café zu eröffnen. Die moderne Produktion ermöglichte es italienischen Unternehmen, bessere und billigere Lavazza-Kaffeebohnen zu produzieren, die auch außerhalb Italiens erhältlich waren. In diesen Cafés entstand der Barista als italienische Kaffeeversion des amerikanischen Bartenders. Auch in den italienischen Coffeeshops entstand die Idee eines vereinten Italiens. In den späten 1950er Jahren hatte der technologische Fortschritt ein so hohes Niveau erreicht, dass die meisten Italiener ihren Kaffee stattdessen auf Espresso- und Kaffeemaschinen zu Hause brühten. Daher nahm auch die Nachfrage nach Lavazza-Kaffeebohnen für den privaten Sektor zu. Dies bedeutete, dass Unternehmen wie Lavazza einen großen Teil ihres Fokus auf den Verkauf an den normalen Verbraucher verlegten und der Kaffee daher in Geschäften und Supermärkten erhältlich war - und die Verbraucher nun billige Lavazza-Kaffeebohnen bekommen konnten. Italien bietet zu diesem Tag immer noch hochwertige Kaffeeerlebnisse an. Italiener sind tatsächlich auch diejenigen, die die meisten Tassen Espresso trinken, und Lavazza-Kaffeebohnen gehören zu den Favoriten der Italiener bei der Kaffeezubereitung.

Arabica oder Robusta?

Wie bei Wein geht es bei Kaffee darum, welche Kaffeebohne verwendet wird und auch unter welchen Bedingungen sie angebaut wurde und wie sie danach verarbeitet wird. Daher ist es auch unmöglich zu behaupten, dass einen Kaffee besser ist, weil der aus 100% Arabica-Kaffee besteht – denn das ist nicht unbedingt ein Qualitätssiegel. Der Geschmack and das Aroma der Kaffeebohne hängen sowohl von der natürlichen Zusammensetzung der Kaffeepflanze ab, wo auf der Welt sie angebaut wurde, für welchen Temperaturen sie ausgesetzt war – und natürlich auch die Verarbeitung der Bohnen. Lavazza-Bohnen bestehen daher in der Regel aus mehreren verschiedenen Kaffeebohnensorten.

Arabica und Robusta sind bei Pflanzen der Art Coffea. Die Coffea-Familie besteht aus mehr als 120 verschiedenen Sorten, für die Kaffeeproduktion eignen sich Arabica und Robusta aber am besten. Wie Sie es vielleicht bei z. B. Äpfeln kennen, kann der Geschmack ganz unterschiedlich je nach Sorte sein, obwohl es ja eigentlich dieselbe Frucht ist. Manche sind sehr süß, währenddessen andere sehr sauer im Geschmack sind. Das gleiche gilt für Arabica und Robusta. Daher können Sie vorteilshafterweise vor dem Kauf die Beschreibungen der verschiedenen Lavazza-Bohnen lesen – denn es ist im Text genau beschrieben, was Sie von jeder Sorte erwarten können.

Die Arabica-Bohne ist eine sehr empfindliche Pflanze, die an Berghängen in den Höhen sich am wohlsten fühlt. Die Pflanze gedeiht am besten in gemäßigten Klimazonen mit weder zu viel noch zu wenig Regen - und genau der Regen beeinflusst die Blütezeit der Pflanze. Die Arabica-Pflanze ist sehr resistent gegen Krankheiten und Insektenbefall und hängt stark vom Dschungel ab, der sie umgibt. Daher kann es sehr schwierig sein, die Arabica-Bohne anzubauen. Aufgrund der großen Erfahrung von Lavazza im Anbau sind billige Lavazza-Kaffeebohnen erhältlich. Kaffee der Sorte Arabica zeichnet sich durch einen süßen und runden Geschmack aus, da er mehr natürlichen Zucker und Öl als sonst enthält.

Robusta hingegen ist, wie der Name schon sagt, eine wesentlich robustere Pflanze. Es kann Temperatur- und Niederschlagsschwankungen standhalten, hält Krankheiten und Insekten besser stand und ist bei weitem nicht so abhängig von der restlichen Natur. Robusta wird daher häufig auf großen Plantagen in Afrika und Asien angebaut, wo es problemlos angebaut werden kann. Robusta-bohnen enthalten mehr Koffein als Arabica-Bohnen und im Vergleich zu Arabica-Bohnen zeichnet sie sich durch einen bitteren Geschmack aus. Etwas, das es besonders gut für Espresso und Getränke auf Espressobasis macht. Zusätzlich werden Arabica und Robusta oft in Kaffeemischungen verwendet, z. B. in Lavazza-Bohnen, um den bestmöglichen Geschmack zu erzielen.

Warum soll ich Kaffeebohnen wählen?

Wenn Kaffeebohnen gepflückt werden, werden sie getrocknet und verarbeitet und dann geröstet. Die Röstung hebt die natürlichen Aromen des Kaffees hervor, während die Freisetzung von Zucker das Aroma in einer karamellisierten Schicht einschließt. Das eingekapselte Aroma wird daher erst beim Mahlen der Kaffeebohne freigesetzt, wodurch ein frisch gemahlener Kaffee auch das bestmögliche Geschmackserlebnis bietet.

Probieren Sie eine unserer preiswerten Lavazza-Kaffeebohnen. Sie können frisch gemahlenen Kaffee als Filterkaffee verwenden, aber er eignet sich auch Ideal für einen Espresso oder für den Kaffeebereiter.